Märchenvorschlag Nr. 8/2000 von Valentina Hofmann (10 Jahre)
(Schülerin der Klasse 4d, Theodor-Heuss-Schule)
Die Geschichte vom kleinen Mädchen
Es war einmal ein kleines Mädchen, es hieß Melanie. Sie hatte eine Mutter anmens Ursula und einen Vater namens Freiderich. Eines Tages sollte Melanie in den Wald Brombeeren sammeln gehen. Die Mutter sagte: "Beeil dich aber, mein Kind, gleich wird es dunkel.
Als Melanie im Wald war, sah sie einen Zwerg. Der Zwerg sgate: "Wer hat dir erlaubt auf meinem Grundstück Brombeeren zu sammeln?
Melanie antwortete: "Niemand entschuldige, lieber Zwer, ich konnte doch nicht ahnen, dass das dein Grundstück ist.
Der Zwerg entgegnete: "Jetzt musst du drei Aufgaben erfüllen, sonst lass ich dich zu Sterin werden. Die erste Aufgabe ich es, ein Medaillon zu holen. Du musst aber aufpassen, denn das magische Medallion wird von einem Drachen namens Schalasabingbong bewacht.
Melanie ging los. Als sie dort ankam, sah sie den Drachen und bekam große Angst. Sie fragte ganz höflich: "Kannst du mir das magische Medaillon geben, bitte.
Der Drachen antwortete: "Niemals darf jemand das magische Medaillon holen. Da fing das Mädchen an zu weinen.
Plötzlich tauchte eine gute Fee auf, sie sagte zu Melanie: "Weine nicht mein Kind, ich will dir helfen.
Nimm diese magische Zauberkugel und sagte "Abrakadabra, dann wird sie dir helfen. Melanie sagte noch: "Danke liebe Fee, und schon war sie auf dem Weg zum Drachen. Sie sah Schalasabingbong fest in die Augen und rief "Abrakadabra" und der Drachen erstarrte.
Dann lief sie zum Zwerg und gab ihm das magische Medaillon. Der Zwerg sagte: "Du hast deine Aufgabe gut gemacht, doch hier kommt die Zweite: Hole das magische Zauberbuch, es wird von der bösen Hexe Baba Jaga bewacht.
Melanie ging los. Als sie bei der Hexe ankam, sagte sie "Abrakabra."
Und die Hexe erstarre so wie der Drachen. Da holte sie sich schnell das Zauberbuch und brachte es dem Zwerg. Der wunderte sich über die Kraft des kleinen Mädchen, dass es geschafft hatte das Medaillon aus den Händen eines Drachen zu holen und ein Buch von der bösen Hexe. Der Zwerg dachte nach und sagte dann: "Nun zwei Aufgaben hast du geschafft, aber jetzt wird es schwer, das andere kann ja jeder. Als dritte und letzte Aufgabe sollst du einen Ring holen, der in einem Schloss ist. Aber du hast nur einen Schlüssel und dieser passt nur in genau ein Schloss. Du darfst keinen einzigen Ton von dir geben, und wenn du das falsche Schloss nimmst, bist du verloren.
Das Mädchen ging wieder los. Als sie im Schloss ankam, traff sie ein Gespenst. Das fragte sie: "Guten Tag, mein Kind, wie geht es dir?
Aber sie sagte nichts und ging weiter. Da sah sie ein Zimmer und in dem Zimmer stand eine Kiste. Sie freute sich und steckte den Schlüssel, den sie vom Zwerg bekommen hatte, in das Schloss und drehte ihn herum. Aber sie hat ihn nicht rumgekriegt und die Monster kamen immer näher. Sie wollte schon "Abrakabra" rufen, aber da ist ihr zum Glück noch eingefallen, dass sie ja nichts sagen darf. Plötzlich hat sie den Schlüssel rumgekriegt und die Monster sind verschwunden. Als sie in die Kiste schaute, ahe sie den Ring. Sie nahm ihn und rannte so schnell sie konnte zum Zwerg. "Hokus Pokus Fidibus", sagte dieser und da verwandelte er sich in einen wunderschönen Prinzen. Sie haben sich auf den einen Blick ineinander verliebt.
Zuerst gingen sie zu Melanies Eltern und dann gingen alle auf Prinz Phillips Schloss. Prinz Phillip und Melanie heirateten und lebeten glücklichh und zufrieden bis an ihr Lebensende.
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